Ausrüstung ist zweitrangig. Aber auch ich hab viel zu viel davon… und man kann alles mieten🙂
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Snares mit Bild, du!













Alle Snares
- 14 x 6.5″ TAMA PL 106 Steel
- 14 x 6.5″ TAMA Bell Brass
- 14 x 5.5″ TAMA MP1455 Maple Mike Portnoy
- 14 x 6.5″ TAMA LAC1465-CI S.L.P. Acryl
- 14 x 6.5″ TAMA Superstar 40th Anniversary
- 14 x 4″ SONOR Designer Maple
- 14 x 5″ Meazzi Hollywood Beech
- 14 x 5,5″ Hayman Vibrasonic Beech / Vinyl
- 14 x 5″ Ueli Müller Beech
- 14″ Firchie Roto Snare, Aluminium
- 13″ x 5″ DW Collectors Snare
- 13″ x 6″ Hanus & Hert Snare, Kirsche
- 14″ x 5″ Pearl FF1450 Free Floating Copper
- 14″ x 12″ Pearl FFXP1412 Pipe Band Snare, Birch
- 14″ x 6.5″ Dixon Artisan Hammered Bronze
- 14″ x 9″ Yamaha SFZ Marching, Birke
- 41cm Imperial Basler Trommel Chrom über Messing
- 36cm Imperial Marsch Snare Chrom über Messing
- 36cm x 11cm Deri Kofferset – Snare, Buche
- 14″ x 4″ Premier 201
- 14″ x 12″ Premier Pipe Band Snare
- 14″ x 5″ Giannini Acrylsnare – die erste der Welt und ein Unikat.
- 12″ x 5″ Sakae Pac-D Mahagony / Cherry
- Tempus 14″x7″ , Fiberglas
- Sonor D505 Phonic 14″ x 5.75″, Ferromanganstahl
Shell Sets mit Bild, du!






Alle Shell Sets
- TAMA Granstar 1989, 22×16″ BD, 12″ x 11″ Tom, 13″ x 12″ Tom, 16″ x 16″ Floor Tom
Dicke grosse Kessel, Birke, Metal, Mann! Eher kurz im Klang, gut für den Toningenieur, Bassdrum eher trocken und kurz. Im Moment zwar nicht Mode, aber spätestens in 10 Jahren wieder. - Hayman Vibrasonic – The Big Sound, ca. 1974, 22×14″ BD, 13″ x 9″ Tom, 16″ x 16″ Floor Tom
Die Hayman Sets waren Igor Arbiters kleines Kind. Sie wurden gemacht, um lauter zu sein. Sie waren besser gebaut, als alle Gretschs, Ludwigs, Slingerlands zusammen. Grossartiger Klang mit der korrekten Bassdrumgrösse, nämlich 22″ x 14″. - Ueli Müller ca. 1975, 24″x16″ BD, 20″x16″ BD, 10″, 12″, 14″, 15″ Concert Toms, 16″ Concert Floor Tom
Concert Toms, heilandsack! Die sind unten offen und waren in den 70ern an jedem Motown und Hardrock Set. Tönt wie nasser Sack oder Timbale. Die Kessel sind richtig oldschool, 3lagig Buche – vielleicht noch Esche dazwischen. Mit Verstärkungsringen. Die Bassdrums sind Killerkicks im Studio, finde ich. - Deri Kofferset ca. 1950, BD 72/51 x 40cm, TT 27cm x 21cm, TT 31cm x 21cm.
Deri war ein deutscher Hersteller und nebst Eugen Giannini auch einer mit Kofferset. Absolut der Zeit voraus, alles hat Platz in der Bassdrum. Riesenklang, dumpf, grollend. Metrische Kessel, wie es eigentlich sein müsste, die Kalbfelle stimmen sich dauernd selber um. Hammer! - TAMA Silverstar Metro Jam Kit, 16″ x 14″ BD, 10″ x 6,5″ TT, 13″ x 11″ FT. Der grösste Wurf von TAMA seit der ersten Mastercraft Bell Brass aka Holy Grail Snare. Klein, dünne Birkenkessel und Schub und Resonanz wie Sau. Dreckbillig und absolut der Hammer. Kaufen, alles davon.
- Premier B303, ca. 1973. 22″ x 14″ BD, 12″ x 8″, 14″ x 8″ TT, 16″ x 16″ FT. Pancake Toms, du! Das heisst Hängetoms in gleicher Tiefe. Optisch cool und praktisch, weil man so etwas tiefer aufbauen kann. Gratis dazu ein charakteristisch schneller Sound, Ur-Hyperdrive quasi.
- Orange Modèle Big, 1975. 22″ x 14″ BD, 12″ x 8″, 13″ x 9″ TT, 16″ x 16″ FT. Die endgeilen britischen Orange Verstärker sollten in den 70ern um ein ebenfalls extrem oranges Drum ergänzt werden. Gebaut vom innovativen französischen (Blasphemie!) Hersteller Capelle mit viel Mahagony und richtig dicken Kesseln, wie man sie 10 Jahre später an allen Rocksets findet. Rar! Ätsch!
- Tempus Fiberglas Kit, späte 1980er. 22″x16″ BD, 12″x10″, 13″x11″ TT, 16″x16″ FT. Aus Canada kommen die letzten Fiberglaskits im alten Stil á la Fibes, aber besser. Herr Mason hat die Tempusdrums ganz alleine gebaut, bis Ende 2016. Schwer, laut, knochig und grossartig! Bei uns enorm selten, Ätsch!
- Sonor XK925 Phonic Anniversary Kit, 1977. 22″x14″ BD, 13″x9″ & 14″x10″ TT, 16″x16″ FT. Dicker, grösser, schwerer! Dieses Set aus dem ersten Phonic – Baujahr zeigt auf das, was dann in den späten 80ern kommt: Fette Sets mit stadiontauglicher Optik, eher trockenem Klang und Projektion, wie Sau. Das Sonor Phonic ist der Pionier darin, kann aber auch jazziger klingen, als alle anderen. Und es ist bis heute eine Messlatte in der Fertigungsqualität. Abartig geil!
Cymbals mit Bild, du!










Alle Cymbals

| Istanbul | Turk Crash | 14″ | Washy, kurz, trocken |
| Istanbul | Turk Crash | 17″ | Washy, kurz, trocken, geht locker als Ride durch |
| Istanbul | Turk Ride | 21″ | Ping wie Sau, knochentrocken, kaum Aufschaukeln. Deshalb auch ganz cool für Chorprojekte, weil kein Wash die Stimmen zukleistert. |
| Istanbul | Sultan Crash | 16″ | Dunkel, halblang, ausgewogen. Saugut in grossen Wind Brass Orchestern, es schneidet durch ohne aufzutragen. |
| Istanbul | China | 17″ | Angenehm (=Laut wie Hund), schneidet korrekt luft, so ists richtig. |
| Istanbul Agop | Sultan Hi-Hats | 14″ | Ein Allrounder mit dunklem Charakter, trocken wenn geschlossen – je offner desto Waschmaschine. Juhui! Geht für alles, hat aber mehr Charakter, als z.B. die New Beats weiter unten. |
| Istanbul Agop | Sultan Ride | 20″ | Nie wieder Walzblech – mit diesem Ride fängt die Musik an. Schön am Stock, kann brüllen, wenn amtlich angecrasht und geht auch locker als Donnergroll – Suspended Cymbal durch. |
| Istanbul Agop | XIST Brilliant Ride | 20″ | Die XIST – Serie ist alles, was man braucht – viel zu billig und wird jedes Jahr noch besser. Per 2018 noch ein Geheimtipp. |
| Istanbul Mehmet | Vezir Flat Ride | 18″ | Das Ding tönt auf jedem Centimeter anders – da muss man wissen, wo man was tut. Oben abgedreht unten roh – der Trümmeler, der mag es so. |
| Istanbul Mehmet | Xperience X-cast Ride | 20″ | Eine leichtere, heller und polierte Variante eines Turk Rides. Macht Ping und Ding und das aber amtlich. Stellt die Marshalls ruhig auf «11», Freunde! |
| Istanbul Mehmet | Special Hi-Hats / Hand-hats | 10″ | Kurz und kaum Wash, da dick und schwer. Veeery Special. |
| Istanbul Mehmet | Empire Hi-Hats | 13″ | Zwischendurch mal richtig brauchbare 13er Hi-Hats – dieses spezielle Paar tönt separat wie zwei Klangschalen und zusammen wie ein richtig grosses Hi-Hat mit allen Facetten – aber ohne dünn, leblos und langweilig zu sein, Eureka! 13er sind doof. Aber wenn ich nicht weiss, was der Bandleader hören will nehm ich so eins mit – passt immer und kann alles. |
| Turkish | Araya Crash | 17″ | Explosiv, oben silbrig und drunter dunkel, 45 verdammte Sekunden Ausklingzeit, das Universum schwingt 🙂 Die sind emfall oben abgedreht und unten roh, du! |
| Turkish | Araya Crash | 18″ | Explosiv, oben silbrig und drunter dunkel, 45 verdammte Sekunden Ausklingzeit, das Universum schwingt 🙂 Einfach ein wenig tiefer, als beim 17er. |
| Turkish | Classic Splash | 8″ | Korrekt, im Abgang machts «Pannnng». |
| Turkish | Mini-China | 10″ | Brisant, durchdringend und ausserordentlich effektvoll. |
| Turkish | Mel Lewis Ride | 21″ | Höchstklasse! Und sowas kostet bei Zildjian (K Constantinople Serie) mehr als das Doppelte. Sie kaufen noch bei den grossen drei? |
| Zildjian | Thin Crash | 16″ | Rund, konform (=ein bisschen langweilig), gut als Suspended Cymbal im Orchester. Mein erstes Crash – guter Anfang! |
| Zildjian | Medium Ride | 20″ | Standard, da brennt nichts an. Mein erstes Ride, ein solider Start, aber verkauft. |
| Zildjian | Swish | 22″ | Ein Swish ist ein Ride mit hochgeklapptem Rand und liegt genau zwischen Ride und China. Dank Gene Krupa gibt’s das und so geht’s in der Big Band kaum ohne Swish. Wenn du es nicht bedienen kannst, tönts in etwa wie ein Ochsner Chübel Deckel. |
| Zildjian | Crash of Doom | 20″ | DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM! Was für ein unglaubliches Teil! Sieht total vermurkst aus und kann auch so klingen. Trotzdem hypersensibel. Und Charakter hat es auch. Juhui! |
| Zildjian | New Beat Hi-Hats | 14″ | Für alles gut, offen glockig, tip topf. Saupraktisch wenn man nicht weiss, was für ein Raum und / oder Toningenieur am Gig da sein wird. Weil es klingt so oder so ok. |
| Zildjian | K Crash | 16″ | Dunkel, halblang, aus der Zeit als Zilds noch Charakter hatten. Vintage. Für die Sammelwütigen: Jaaaaaa, ich guck bei Gelegenheit genauer, damit ich die Ära bestimmen kann. |
| Zildjian | New Beat Hi-Hat Top only | 14″ | Nur das Top Cymbal, weil so ein Schlaubi mir mal das halbe(!) Hi-Hat geklaut hat. Das ganze war etwa 728 Mal ausgewogener und sauberer als das obengenannte. |
| Zildjian | Flange Hi-Hat | 15″ | Judihudi – meine ersten 15 Zöller. Das Bottom Cymbal abgeflacht und sie sind schwerer als New Beats. Schön laut, relativ tief aber immer läuft die Waschmaschine, weil man kann es einfach nicht ganz schliessen. Death Be-Bop, Hopp! |
| Paiste | Super Hi-Hats | 14″ | Das war mal die Paiste Mittelklasse, uuuund die erste Serie von Paiste ever in B8 – Bronze, also mit nur ca. 8% Zinn in der Legierung. Vermutlich hat es Paiste deshalb nicht gewagt, seinen Markennamen auf die Teller zu schreiben… scherbelt amtlich, verwaschen, cool! Chicksound? Gar keiner. Stock? «Klöck». Die gab es von ca. 1963 – 1973. |
| Paiste | Super Hi-Hats | 14″ | Ebenfalls Super, die erste Version der Super Becken – aaaber noch in coolem Nickelsilber, aka NS12, aka CuNi12Zn24. Die gab es von ca. 1955 – 1961. |
| Paiste | Super Light | 16″ | Nickelsilber find ich cool! Dieses papierdünne Becken geht schnell und lang, dafür nicht allzu laut. Komisch: es hat den Paiste Black Label Tintenstempel drauf, obwohl in der Produktionszeit der Serie Paiste noch gar keine Stempel verwendet hatte… |
| Paiste | Super Medium | 20″ | Das Becken ist gross genug, ein Ride zu sein – damals sprach noch kein Mensch von Crash, Ride, oder sowas wie MediumThinDarkerThanUsualBrilliantChina- JazzMiniCupCrispFusion – Ride. Die gute alte Zeit, als Instrumentenbauer den Buchstaben «M» noch für «Musikinstrument» angesehen haben, nicht wie heute: «M» wie «Marketing»… |
| Paiste | Formula 602 Blue Label Hi-Hats | 13″ | Kurz, leise und stockig, da eigentlich Marching Cymbals (so steht’s drauf). Dafür matched, also zwei aufeinanderfolgende Seriennummern. Saugut für kleine Müsigli in halligen Räumen. |
| Paiste | Sound Formula Hi-Hats | 13″ | Sehr ausgewogen, das freut den Toningenieur. Die zweitbeste Serie von Paiste. Schon wieder 13er, shitshit. |
| Paiste | Formula 602 Blue Label Medium Ride | 20″ | Hell, stimmig, kein B20 Bronze Ride tönt wie ein 602er – das lob ich mir. Jaaa – ein richtig altes, nix Re-issue. |
| Paiste | Formula 602 Black Label Flat Ride | 20″ | Wer hat’s erfunden? Paiste. Trocken, für Paiste-Verhältnisse dunkel. Das Flat Ride der Flat Rides. |
| Paiste | 2002 Red Label Flat Ride | 18″ | Das kleine, feine Flat Ride von den Erfindern persönlich – in B8 Bronze und deshalb mit dem typischen Paiste Schimmer aber wenigstens ein bisschen Mitten (Übersetzt: Das hält keine Sau aus unter 15m Entfernung). Gibts seit mitte 90er nicht mehr. |
| Paiste | 2002 Black Label China Type | 20″ | Zwanzig amtliche Zoll Granatenpumm! Aus der Zeit, als auch Drummer langsam verstärkt wurden. Wie immer bei 2002 ern – sie tönen ab ca. 20m Entfernung richtig gut. Und weils so gross ist, durchaus auch leise als Ride spielbar, mit Lismernadeln. Grosser Sport! Für die Gearslutz: Ja, ein Black Label China von ca. 1978 mit 1790g Lebendgewicht. |
| Paiste | RUDE Mega Power Ride – The Eclipse | 24″ | Rudes gibts seit ca. 1980. Die waren zweitens nicht abgedreht und erstens schön laut und schwer. Guckt mal auf Youtubel «Venom – Live 1985″ – dafür waren die gedacht. Das hier ist die grösste Scheibe, dick, rieeesen Glocke, schwer. und 24». Aaaaber es klingt auch absolut musikalisch dabei und sautrocken. Oh: Und es hat eine gaaanz leichtes Abdrehmuster, vermutlich ein bisschen Reflector Veredelung. Prost |
| Paiste | RUDE Crash / Ride | 20″ | Diesmal ein richtiges RUDE, weil nämlich oben nicht Paiste draufsteht. Ein echtes RUDE, weil weder Crash noch Ride, und genau deshalb total cool! |
| Paiste | Stambul Crash | 18″ | Jawoll, Nickelbacken – eh.. – becken. Nickelback würde damit auch nicht zur Band. Die Legierung war mal saumässig in, dieses Ding müsste aus den frühen 50ern sein. Es ist papierdünn, sauber gemacht und klingt schnell auf den Punkt und schwingt sehr rund aus. Oh – und es ist vor der Erfindung der ollen CuSn8- aka Paiste (Hundepfeifen-)Bronze. Früher war alles besser, hoch lebe CuNi12Zn24. |
| Paiste | Stambul Hi – Hat | 12″ | 12″ du! Jaja, auch aus Neusilber und mit lustigen 3 Nieten in einem Cymbal, lass scheppern alte Dixiekanone! Etwa so dick, dass man den Stempel auf der Unterseite gleich noch mal sieht, weil er durchdrückt. Cool und ein bisschen Gong ist drin. Werum? Weil Gongs eben oft auch Nickelsilber drin haben. |
| Paiste | Twenty Custom Collection Hi-Hat | 15″ | Ein wunderbares Ding, das den Spagat zwischen oldschool Waschen und brutaler Durchsetzunsfähigkeit schafft – ohne zu pfeifen. |
| Sabian | Pre AA Medium Ride | 22″ | Eine der ersten Beckenserien von Sabian, kurz nach deren Abspaltung von Zildjian. Noch ohne die AA resp. HH Bezeichnung aber ein Zacken cooler, als die (praktisch baugleichen) A Zildjians der selben Zeit. Kommt gut gegen Big Band Blech an – zack zack! |
| Hammerax | Indigo 7 Button Crash | 20″ | Hammeraxes liegen irgendwo zwischen Skulptur und Becken – und beides auf Höchstniveau! das ist ein ultratief klingendes Exemplar aus der Hochblüte der Firma um 2007. Gibt es nicht mehr, weil zu gut! |
| Hammerax | Indigo 3 Button Crash | 16″ | Reliefoberfläche, tönt nicht wie ein 16er und ist deshalb grossartig – schnell und tief 🙂 |
| Hammerax | Fly Hat | 16″ | Es kann Hi-Hat sein, Einzelbecken und Stacker – es ist sehr flach und wäscht und zischt und faucht – Höchstklasse! |
| Hammerax | Glass | 18″ | Ein Crash mit sternartigem Loch statt Kuppe und dafür zerschnitten – das macht Laune! Es hängt wie ein Gong und man kann Wah-Wah’s, Schabereien, Donner und Blitz und noch viel mehr machen! Prosit! |
| Hammerax | Boomywhang | 22″ | So eine Art Donnerblech, gebogen, gehämmert, ultradünn – wieder etwas zum Klänge suchen, wie es sich gehört 🙂 |
| Zanchi | Jazz Esport | 14″ | Der Herr Zanchi war eine richtige Nummer in der italienischen Beckengeschichte – und hat kleine Becken gemacht, die erstaunlich voluminös klingen – wie dieses kleine Schnuckelding. Selten und mit sehr guten Ohren gemacht – irgendwo in den 60ern. Der Herr Zanchi war glaubs ein Guru für alle – v.a. UFIP. |
| Masterwork | Natural Ride | 22″ | Sowas wie das Turk ganz oben, aber viel leichter und simpler in der Handhabung. Enorm ausgewogen und schön roh. |
| Masterwork | Custom X-Thin Ride | 22″ | Ein klassisches und grossartiges Ride à la echte Türkische Schmiedekunst. Dank 22″ viel Fleisch und genau richtig Ping. Dünner als normal und drum auch ein Monstercrash. Geil! |
