Mein Zeug – auch für Dich!

Trommeln und Becken haben einige Designfehler: z.B. tönen Sie so, wie sie daherkommen, und man kann beim Spielen genau nichts daran ändern.

Also braucht es für jede Spielsituation das passende Instrument. Deshalb hab ich ein ganzes Lager davon.

Drum mach es so: Ausleihen, statt Anschaffen, dafür mit richtig gutem Zeug antraben.

Spielen musst du selbst.

Für Studios sollte das sowieso Standard sein – das Übel liegt gleich zweifach vor dem Mikrofon: 2. Das Instrument, 1. Der Drummer. Wenigstens ein Problem weniger für Euch, nix zu danken!

Auf geht’s!

Die Abkürzungen

Amtssprache für Schlagzeug ist Englisch. Aber zum G’spass gerne noch ein paar andere Sprachen dazu, damit wir wissen, wovon wir reden.

Abk.EnglischFrançaisItalianoSchwizerdütsch 😉
«InchPoucePolliceTsoll
BDBassdrum / KickdrumGrosse caisseGran Cassa(Fuess)Pauke
TTTomtomTomTom-tomTom
FTFloortomGoliath (geil!) ou tom basseTimpanoSchtandtom
SDSnaredrumCaisse claireRullanteTrümmeli / Snäär
RDRide CymbalCymbale ridePiatto rideRaid(becki)
CRCrash CymbalCymbale crashPiatto crashKräsch
SPSplash CymbalCymbale splashPiatto splashSchpläsch
CHChina Cymbal(Cymbale) chinoise / chinaPiatto chinaTschaina
(Bei Paiste wie geschrieben: China)
Die Abkürzungen und deren Bedeutung in ein paar Sprachen.

Meine Kesselsätze

Wir definieren: «Ein Kesselsatz ist eine Zusammenstellung von Trommeln gleicher Bauart und Ausführung.»

Offiziell in English: A Shell Set. Im engeren Sinn heisst das heute auch oft: Ohne Snare. Drum haben hier meine Snares einen eigenen Abschnitt.

Kesselsatz – Bildli

Ein Teil der grandiosen Shellsets in mehr oder minder grandiosen Bildern.

Alle Shell Sets

Hier tabellarisch mein Arsenal an geilen Kesselsätzen. Seit 1950, bis 2020, von praktisch jedem Jahrzehnt etwas. Sei zeitgerecht!

MarkeModellMasseSuper daranJahr
DeriKoffersetBD 72/51cm x 40cm
TT 27cm x 21cm
TT 31cm x 21cm
Deri war ein deutscher Hersteller und nebst Eugen Giannini auch einer mit Kofferset. Absolut der Zeit voraus, alles hat Platz in der ovalen Bassdrum. Riesenklang, dumpf, grollend. Metrische Kessel, wie es eigentlich sein müsste, die Kalbfelle stimmen sich dauernd selber um. Hammer!1950
Deri5001 SetBD
56 x 46cm
2x TT 30 x 28cm (richtig wäre: 28 x 26 und 30 x 28cm)
1 Päärli Bongos
Deri zum Zweiten! Die Hängetoms sind so weit auseinander, dass man enart ein Octopus sein müsste. Lustigerweise sind beide Toms gleich gross, das macht das Ding noch seltener. Kein Floortom, denn das kostete damals Aufpreis, hihi. In Perloid Weiss (brennt besser), ebenfalls Aufpreis. Selten, wie Sau und geil, wie Hund.Frühe 50er
Eugen GianniniAcrylset, UnikatBD 20 x 16″
TT 12″ x 8″
1959 zeigt Pionier Eugen Giannini sein erstes (und vorerst einziges) Acrylset an der Musikmesse. U.a. bauen die Italiener von Meazzi knapp 10 Jahre später auch eins. Giannini dazu (laut Wädi Gassmann selig): «Etz machet’s dä huere Seich au no, das hät mer scho doozmol keine wele abchaufe.»
Und in den 70ern war Acryl dank Herrn Bonham das Geilste, was man haben konnte..
Dieses Instrument hat – und ist Geschichte, und geht grossartig ab!
1959
Premier202 (ungefähr)BD 20 x 14″
TT 14 x 8″
FT 16 x 16″
Mit Pancake Tom, du! Optisch cool und praktisch, weil man so etwas tiefer aufbauen kann. Gratis dazu ein charakteristisch schneller Sound, Ur-Hyperdrive quasi. Eine bizarre Kombi, da 20 / 14 / 16. Normal wäre 20 / 12 / 16. Egal, das Ding wurde noch nie geöffnet, erste Felle, ein seltener Fall, wo man gar nichts revidiert. Nix, null, nada. Denn das muss so.ca. 1973
HaymanThe Big SoundBD 22 x 14″
TT 13 x 9″
FT 16 x 16″
Die Hayman Sets waren Igor Arbiters kleines Kind. Sie wurden gemacht, um lauter zu sein. Sie waren besser gebaut, als alle Gretschs, Ludwigs, Slingerlands zusammen. Grossartiger Klang mit der korrekten Bassdrumgrösse, nämlich 22″ x 14″.ca. 1974
OrangeModèle BigBD 22 x 14″
TT 12 x 8″
TT 13 x 9″
FT 16 x 16″
Die endgeilen britischen Orange Verstärker sollten in den 70ern um ein ebenfalls extrem oranges Drum ergänzt werden. Gebaut vom innovativen französischen (Blasphemie!) Hersteller Capelle, mit viel Mahagony und dicken Kesseln, wie man sie 10 Jahre später an allen Rocksets findet. Rar! *Ätsch!*1975
Ueli MüllerUnikatBD 24 x 16″
BD 20 x 16″
TT 10, 12, 14, 15″
FT 16″
Hal Blaine à la Suisse! Concert Toms, heilandsack! Die sind unten offen und waren in den 70ern an jedem Motown und Hardrock Set. Tönt wie nasser Sack oder Timbale. Die Kessel sind richtig oldschool, 3-lagig Buche – vielleicht noch Esche dazwischen. Mit Verstärkungsringen.
Die Bassdrums sind Killerkicks im Studio, finde ich. Jaa, vom Ueli Müller, dem langjährigen Eugen Giannini – Mitstreiter.
ca. 1975
SonorXK925 Anniversary KitBD 22 x 14″
TT 13 x 9″
TT 14 x 10″
FT 16 x 16″
Dicker, grösser, schwerer! Dieses Set aus dem ersten Phonic – Baujahr zeigt auf das, was dann in den 80ern kommt: Fette Sets mit stadiontauglicher Optik, eher trockenem Klang und Projektion, wie Sau. Das Sonor Phonic ist der Pionier darin, kann aber auch jazziger klingen, als alle anderen. Und es ist bis heute eine Messlatte in der Fertigungsqualität. Abartig geil!1977
SonorXK925 Anniversary KitBD 22 x 14″ TT
13 x 9″ TT 14 x 10″
FT 16 x 16″
Jaaa, noch mal das selbe, wie gerade eins drüber – ich habe nämmli zwei davon – *Ätsch!*1977
PearlExport «Top of the Line»2x BD 22 x 14″
TT 12 x 8″
2x TT 13 x 9″
FT 16 x 16″
Es gab eben ein Pearl Export ohne eigenen Namen, nur mit «Top of the Line» bezeichnet. Mit Birkenkesseln, Sprayfarbe innen (grusig) und Lack, statt Folie, du! Hier ein Zusammensetzli aus fast zwei No. 252 Sets dieser Linie in No. 120 Wine Red. Die Doppelbass schiessbude für gepflegte Singer – Songwriter – Abende. Das ist richtig gut und richtig selten. Hab ich schon mal *Ätsch* gesagt? 😉1982
TempusCarbon Fibre KitBD 22 x16″
TT 12 x 10″
TT 13 x 11″
FT 16 x16″
Aus Canada kommen die letzten Fiberglaskits im alten Stil á la Fibes, aber besser. Oder in Carbon oder sogar Hanf. Herr Mason hat die Tempusdrums ganz alleine gebaut, bis Ende 2016. Schwer, laut, knochig und grossartig! Prädestiniert für Mikrofonierung.
Bei uns enorm selten, *Ätsch!*
Ende 1980er
TAMAGranstarBD 22 × 16″
TT 12 x 11″
TT 13 x 12″
FT 16 x 16″
Dicke grosse Kessel, Birke, Metal, Mann! Eher kurz im Klang, gut für den Toningenieur, Bassdrum eher trocken und kurz. Im Moment zwar nicht Mode, aber spätestens in 10 Jahren wieder. Mein erstes Set – alle Studiosessions damit gemacht. Juhui!1989
PremierProjectorBD 24 x 16″
TT 10 x 9″
TT 12 x 10″
TT 13 x 11″
TT 14 x 12″
FT 16 x 16″
FT 18 x 16″
Soodeli, wir landen bei Männergrössen (sorry ladies and asterisks). So war es Anfang 90er gut. Be-Bop war out. Ein Projector hat aber etwas spezielles für die Zeit, nämmli saudünne Kessel, mit saftigen Verstärkungsringen. Aso eine absolute old school 30er Jahre Bauweise. Zu recht, denn bei Lichte besehen ist das die cleverste Kesselkonstruktion. Das Ding hat Charakter, abartig viel Charakter. Weltklasse, Punkt.Frühe 1990er
TAMASilverstar Metro JamBD 16″ x 14″
TT 10″ x 6,5″
FT 13″ x 11″
Der grösste Wurf von TAMA seit der ersten Mastercraft Bell Brass aka Holy Grail Snare. Klein, dünne Birkenkessel und Schub und Resonanz wie Sau. Richtig, das Floortom ist genau gleich gross, wie das 2. Tom des Granstars eins weiter oben 🙂2015
SAKAETrilogyBD 22 x 16″
TT 10 x 7″
TT 12 x 8″
FT 14 x 14″
FT 16 x 16″
Simpel: 50er / 60er Jahre Bauweise (mit Psychofarben), aber ohne zu klappern und auseinander zu fallen. Echt Vintage im Wortsinne, nämlich die edelste Weinlese dieser Art.
Studios: Sofort damit aufnehmen, hopp!
2016
SAKAEAlmighty Maple – UnikatBD 22 x 18″
TT 10 x 7″
TT 12 x 8″
FT 16 x 14″
Quasi ein Yamaha Recording Custom, aber in richtig vollendet. Denn es klingt, wie ein Instrument. Und zeigt genau, was der Drummer macht.
Höchstliga in den aktuellen Standardmassen. Abermals: Diese Toms! Niemand hat bisher so sauber abgestimmte Toms gebaut, wie SAKAE.
Dieses Modell gibt es so genau einmal auf der Welt. Meins!
2016
SAKAEPAC-DBD 16 x 16″
TT 8 x 7″
TT 10 x 7″
FT 13 x 11″
Sakae sind so gut, dass es sie schon nicht mehr gibt. Die haben nämmli 40 Jahre lang alle teuren Yamaha Sets gebaut.
Schlicht das durchdachteste Kompaktkit aller Zeiten, mit herausragender Tom-Abstimmung. Punkt.
2018
Meine Kesselsätze

Meine Snares

Eine Snare kann enorm verschieden klingen – dummerweise kann man das während des Reinhauens kaum mehr ändern. Raum, Fell, Spannung, gespielte Musik, Verstärkung oder nicht und ( ein wenig ) das Kesselmaterial machen, dass der gleiche Kübel überall anders tönt. Das muss man abstimmen.

Drum hier eine ganze Hampfel cooler Snares, so vorgestimmt, wie es zum Kübel passt.

Los!

Snare – Bildli

Alle Drumset Snares

MarkeModellMasseSuper daranJahr
DeriSnare36 x 11cmMehr 50er geht nicht. Schön knackig und mit der Aura eines Tanzsaales mit diesen verrauchten Samtvorhängen.1950
Deri910 Snare36 x 22 cmSautief, nicht? (Für Imperial System – Typen: 8.66 Zoll). Und mit hübsch versetzten Deri Alu – Gussböcken; damals reichten 6 Schrauben pro Seite. In Perloid Weiss, klassisch und mit etwas mehr Schrot, als die flachen Standard Snares aus der ZeitFrühe 1950er
Eugen GianniniAcrylsnare, Unikat14 x 5″1959 zeigt Pionier Eugen Giannini sein erstes (und vermutlich einziges) Acrylset an der Musikmesse. Das ist die Snare davon, vielleicht die erste Acrylsnare überhaupt.
Meine ist sauber auf Old-School getrimmt, trocken, kurz und ein bisschen röhrig.
Das hat bei Tarmo in den Rotfarb Studios sehr gut funktioniert.
1959
Premier200014 x 5.5″Einzigartig
Die Snare zum Premier 202 Set da oben. Eine 2000 gehört sich einfach. Es gab die in Messing, Aluminium und Stahl. Immer mit der sauguten Premier Verchromung. Mit dem klassischen Flobeam Parallelabheber und der voreinstellbaren Teppichspannung wird das Ding einfach einen Zacken feiner, als alle Ludwig Supraphonics mit ihrem P85 Tubel – Throw off.
ca. 1973
HaymanVibrasonic14 x 5.5″Die 70er in Vinyl – schöner gesagt in «Vibrasonic». Mehr Power dank dem innen mit jener Vinylfarbe bepinselten «Scandinavian Birch» – Kessel. Schrot, Knack, Zack!ca. 1974
Ueli MüllerUnikat14 x 5″Eine tip toppe «Früher war alles besser» – Snare. Oldscool Bauweise in Buche, also Ausdruck, Speed, und viel Holz im Klang – sauguet!ca. 1975
SonorD50514 x 5.75″Holy Grail
Einer der heiligen Kübel – Diese Centennial Snare von 1977 in Ferromanganstahl, mit cleverer Abhebung und unverwechselbar vielseitigem Klang.
Ein Meisterstück und die Messlatte für alle Stahlkübel.
1977
SonorDesigner Lite14 x 4″Nochmal Sonor, diesmal in Ahorn und dünner, als sonor typisch.
Mehr Sonor geht nicht – Sie hat dieses Mehr an Ton, den nur Sonor hat. Und chlöpft locker durch Gitarrenwände, wenn nötig.
Geheimwaffe.
ca. 1995
SonorPro Lite13 x 5″Die aktuelle Sonor – Meisterleistung, eine 13er Ahorn in nur 5″ Tiefe, gerade mal 4mm dünn. Das macht Sie schnell, gut zu mikrofonieren und trotzdem: So viel Ton. Mit der besten Abhebung am Markt und absurd guter Verarbeitung. Jeder braucht eine Sonor.2019
TAMAPL10614 x 6.5″Meine erste Snare und gleich TAMA’s Definition von Stahl: Breit. «Breit» gilt für alle TAMA Snares – das macht Sie einfach zu mikrofonieren, Live und im Studio. Schwer, kurz, eben: breit.1989 (86)
TAMAPZ3226G Elvin Jones Pro-Custom14 x 6.5″Holy Grail
Alle TAMA Bell Brass Snares sind heilig. Und das unter falschem Namen: Sie sind nämlich nicht aus Messing, sondern Bronze. Richtiger wäre: Bell Bronze.
Einer der gesuchtesten Kübel für das Studio, weil fast alle Rick Rubin Platten haben Sie. Und natürlich Nirvana. Und Rage against the Machine, undund…
Objektiv funktioniert das Ding einfach wahnsinnig gut unter Mikrofonen. Very selten!
1989
TAMAMP1455 Mike Portnoy Melody Master14 x 5.5″Einzigartig
Herrn Portnoy’s erste Fassung seiner wahnsinnig schönen Signature ‹Melody Maker› Snare – Noch breiter im Klang, als bei TAMA eh normal ist.
Super Doppelabhebung mit zwei Teppichspannungen zum kumulieren. Sensibel und grosse Dynamik, grossartig!
ca. 2005
TAMALAC1465-CI S.L.P Mirage14 x 6.5″Acryl in zeitgemäss, und wie! Die S.L.P. Mirage haut dir mit typischem «Diiing» echten Acrylspass um die Ohren – und das wehement! Mit klarem Fell eine saubere Granate. Coated Fell – Verbot!2018
TAMA9676XLSMH
Superstar 40th Anniversary
14 x 6.5″Legende in neu
Die Geburtstagssnare von TAMA zu ihrem eigenen 40. Und gleich eine Legende: Die Superstar Snare. So hat ende 70er Rock begonnen, Birke, dick, breit, laut und sogar sensibel, dank über Rollen geführtem Teppich.
Ein ehrwürdiges, modernisiertes Modell, mit allem Charakter, den man von TAMA kennt und, wo nötig, besseren Bauteilen, als in den 70ern.
2014
FirchieRoto Snare14 x ca 5″Einzigartig
Herr Firchie hat einmal (vermutlich aus Waschmaschinenteilen) 1000 Snares gebaut, die man durch Drehen schnell umstimmen kann, wie ein Roto-Tom. Sehr praktisch, klanglich macht Sie aber nicht alles mit. Sicher eine der lautesten Snares aller Zeiten und auf mehr Aufnahmen, als man denkt.
ca. 1993
DWCollector’s Snare13 x 5″DW sind irgendwie langweilig. Aber bauen können sie, die Saucheiben!
Hier eine Collector’s in dick und noch dickeren Verstärkungsringen. Da passt alles: schnell, knackig, breit genug, passt immer. Und sie scherbelt sogar ein wenig, cool! 13″ x 5″ hat etwas.
ca 1995
Hanuš & HeřtCherry Stave Snare13 x 6″Die lieben Hanuš & Heřt aus Prag machen vieles anders: nämlich alles selbst. Kessel, Reifen, Spannböcke, sogar die Abhebung. Das gibt es fast nicht mehr. Dieses edle Gerät drückt allem einen ganz eigenen Stempel auf. Crosstick und Rimshots kommen grossartig. Und Sie ist vieel lauter, als man denkt. Hölz!ca. 2000
PearlFF1450 Free Floating Copper (2nd gen.)14 x 5″Einzigartig
Pearl’s Free Floater haben Ihre eigene Nische. Fast freischwingend, es gibt keine Löcher im Kessel. Das gibt tatsächlich mehr Luft im Klang. Und man kann die Kessel tauschen.
Pearl Snares passen immer.
Meine ist mit Kupferkessel und grad auf filigran und trocken getrimmt, das macht Sie saugut!
ca. 1998
PearlExport «Top of the Line» L2514DW14 x 6.5″Sehr diskret im 1982er Export Katalog, werden zwei «Top-of-the-Line» Sets angeboten, die nicht mal einen eigenen Namen kriegen. Die sind aus Birke, haben eine (diese) Holzsnare dabei, mit dem Pseudoparallel – Strainer S-013.
Ein Pfundsding, am schönsten in schlapp gestimmt. Grossartig!
ca. 1982
SAKAEPAC-D Cherry / Mahagony12 x 5″Jaa, die Snare vom PAC-D Kit da oben. Tönt für die Grösse ganz erwachsen und ist kein Frauenfurz – Sidesnare Ding, sondern richtig knackig.2018
SAKAE1455TR Trilogy Snare14 x 5.5″Zum besten Neo Vintage Set gehört eine saugute Snare. Ein weiteres Meisterstück, tönt sehr nach den 30er – / 40er Jahren, einfach ohne Gerappel und brechende Bauteile. Sehr Studiotauglich und nahe an einer Slingerland Radio King.
Highlight aller SAKAEs: Wahnsinnig viel Teppich im Klang.
2016
SAKAE1465TR Trilogy Snare14 x 6.5″Wie oben, einfach einen Zoll tiefer, das gibt einen Zacken mehr Fleisch in den Klang. Sagen wir: 40er Bigband und für alle Indie-Stilrichtungen.
Und sooo viel Teppich im Klang – unglaublich!
2018
SAKAESD1465BC/MH
Almighty Birch
14 x 6.5″Holy Grail
Allmächtiger! Dieses Ding ist unglaublich, riesen Stimmumfang, SAKAE – typischer Teppichklang, schnell, komprimiert nicht.
Meisterhaft, auch wenn nur ich bis jetzt vom Holy Grail spreche, weil es noch keiner sonst gemerkt hat.
2018
SAKAESDM1465BR Brass Black Nickel14 x 6.5″So müsste eine Ludwig Black Beauty sein. Perfekte Verarbeitung, kann heulen, fauchen, knallen, zart und hochsensibel sein.
Bravo!
2018
DixonPDS9654BRH3 Artisan Hammered Bronze14 x 6.5″Schnauze! Bronze, vernickelt, du! Schwarz, und edel. Die Artisan Snares von Dixon sind grundsätzlich grossartig.
Dieses gedengelte Ding hab ich auf sautrocken à la New Metal getrimmt. Passt!
2016
DixonPDS7654MB
Artisan
Marble
14 x 6.5″Einzigartig
Dixon macht auch extrem abgefahrenes: Dieser Göppel ist aus Marmor, du! Steine sind Steine – das gibt Schuss ohne Ende! Geil! Ugh!
2016
TempusCarbon Fibre Snare14 x 7″Einzigartig
Tempus – die exquisite kanadische Form der Fiberglas, Carbonfiber und Hanftrommeln.
Für die Tiefe ist diese Carbon Snare ganz schnell und kompakt, stellt sich sauber in jeden Mix. Bravo!
Ende 1980er
Meine Snares

Konzert – und Marching Snares

Blasmusik und Orchester sind gleichermassen geil! Auch für Euch hab ich richtig gutes Zeug im Stall.

MarkeModellMasseSuper daranJahr
YamahaGSM 1465 Grand Symphonic Maple14 x 6.5″Yamaha’s Meisterkonzertsnare. Dunkel, geheimnisvoll, hochpräzis und enorm selten, weil zu gut und nur kurz im Yamaha – Programm. Für alle Konzertstücke, sei es Streich- oder Blasorcherster.
Weltklasse!
ca 2015
ImperialMarschtrommel Chrom über Messing36 x 20cmDas grossartige Marschtrümmeli von Imperial aus der Schweiz. Referenz für Marschmusik, neben den Giannini Marschtrommeln aus den 60ern. Schon mit Parallelabhebung in Panzerstärke, weltklasse!1960er Jahre
YamahaMSS-9300 SFZ Marching Snare14 x 9″Wir sind in der amerikanischen Marchingband – und Drumcorps Welt. Hochspannung, Kunstdarmsaiten, Artikulation. Klassischer Tischplattenklang dieser Szene. Etwas kürzer, als der 12″ tiefe Standard, sauber gemacht aus Ahorn. Die Amis sagen: Für Innenräume.ca. 2016
PearlFFXP1412 Pipe Band Snare14 x 12″Hopp Schottland! Ein Klassiker von Pearl mit typischem Snareteppich unter dem Hochspannungs – Schlagfell. Klassischer schottischer «Weisses Rauschen» Klang – immer öfter verlangt in Sinfonischer Blasmusik.Mitte 90er
PremierPipe Band Snare14 x 12″Mit dem schottischen Trommeln – eine der Haupttrommeltechniken heute – wurden auch die Instrumente weiter entwickelt. So sah das in den 70ern aus, damals noch vom echt britischen Hersteller Premier.Späte 70er
John GreyPipe Band Snare14 x 12″Noch ein bisschen früher die englische John Grey – Ausgabe einer Schottensnare. Saugut gebaut.Frühe 70er
ClansmanMarching Snare14 x 12″Clansman, die Militärmarke, wie John Grey vom bizarren englischen Konzern «Rose Morris». Die bauten irgendwie alles. Die Drums sind saugut: Hier wickelt man ein verchromtes Stahlblech um einen Holzkessel und es hält immernoch! Grandios! Schnell, laut, geil!ca. Mitte 1960er
ImperialBasler Trommel Chrom über Messing41cmEine Basler Trommel muss man nur schon wegen seinem Schweizer Pass haben. Für die wohl ausgefuchsteste Trommeltechnik der Welt.
Dieser Kübel (sorry Herr Knaute) ist klassisch, Chrom über Messing, mittlerer Durchmesser, Kunstfell, moderner Klang. Heute sind die Kübel aus Holz mit Kalbfell wieder in.
Ende 70er
GianniniBasler Trommel
Acryl
42cmEher selten, ein Baslerchübel in Acryl. Wie bei meinem Set von 1959, auch nach Eugen Giannini eine Pionierarbeit vom Herrn Ermatinger. Geil, und schön leicht. Rrréng!1990er
Meine Concert- und Marchingsnares

Meine Becken

Becken haben auch einen Designfehler: Sie sind so, wie sie sind. Also braucht man für jeden Zweck etwas – egal, was draufsteht. Deshalb hab ich für Dich auch hier ein paar…

Becken im Bild

MarkeModellMasseBeschreibung
IstanbulTurk Crash14″Washy, kurz, trocken. Jawoll: Ur-Istanbul vor der Aufteilung in zwei Firmen.
IstanbulTurk Crash17″Washy, kurz, trocken, geht locker als Ride durch.
IstanbulTurk Ride21″Ping wie Sau, knochentrocken, kaum Aufschaukeln. Deshalb auch ganz cool für Chorprojekte, weil kein Wash die Stimmen zukleistert.
IstanbulSultan Crash16″Dunkel, halblang, ausgewogen. Saugut in grossen Wind Brass Orchestern, es schneidet durch ohne aufzutragen.
IstanbulChina17″Angenehm (= laut wie Hund), schneidet korrekt luft, so ists richtig.
Istanbul AgopSultan Hi-Hats14″Ein Allrounder mit dunklem Charakter, trocken wenn geschlossen – je offner desto Waschmaschine. Juhui! Geht für alles, hat aber mehr Charakter, als z.B. die New Beats weiter unten.
Istanbul AgopSultan Ride20″Nie wieder Walzblech – mit diesem Ride fängt die Musik an. Schön am Stock, kann brüllen, wenn amtlich angecrasht und geht auch locker als Donnergroll – Suspended Cymbal durch.
Istanbul AgopXIST Brilliant Ride20″Die XIST – Serie ist alles, was man braucht – viel zu billig und wird jedes Jahr noch besser. Per 2018 noch ein Geheimtipp.
Istanbul AgopTurk Jazz Ride24″Alle Rides unter 24″ sind ja eh Splashes, hihi! Ein Turk Jazz schafft es, keine Mitten zu haben, aber immer genug Ping, um durchzukommen. Tief, erdig, rauschend, ohne zu ersaufen. Das ist grosse Kunst: Jeder braucht ein Turk, emfall! Bonus: Wer nur ein Becken an den Gig schleppen will, nimmt soeis.
Istanbul MehmetVezir Flat Ride18″Das Ding tönt auf jedem Centimeter anders – da muss man wissen, wo man was tut. Oben abgedreht unten roh – der Trümmeler, der mag es so.
Istanbul MehmetXperience X-cast Ride20″Eine leichtere, hellere und polierte Variante eines Turk Rides. Macht Ping und Ding und das aber amtlich. Stellt die Marshalls ruhig auf «11», Freunde!
Istanbul MehmetSpecial Hi-Hats / Hand-hats10″Kurz und kaum Wash, da dick und schwer. Veeery Special.
Istanbul MehmetEmpire Hi-Hats13″Zwischendurch mal richtig brauchbare 13er Hi-Hats – dieses spezielle Paar tönt separat wie zwei Klangschalen und zusammen wie ein richtig grosses Hi-Hat mit allen Facetten – aber ohne dünn, leblos und langweilig zu sein, Eureka! 13er sind doof. Aber wenn ich nicht weiss, was der Bandleader hören will nehm ich so eins mit – passt immer und kann alles.
TurkishAraya Crash17″Explosiv, oben silbrig und drunter dunkel, 45 verdammte Sekunden Ausklingzeit, das Universum schwingt 🙂 Die sind emfall oben abgedreht und unten roh, du!
TurkishAraya Crash18″Explosiv, oben silbrig und drunter dunkel, 45 verdammte Sekunden Ausklingzeit, das Universum schwingt 🙂 Einfach ein wenig tiefer, als beim 17er.
TurkishClassic Splash8″Korrekt, im Abgang machts «Pannnng».
TurkishMini-China10″Brisant, durchdringend und ausserordentlich effektvoll.
TurkishMel Lewis Ride21″Höchstklasse! Und sowas kostet bei Zildjian (K Constantinople Serie) mehr als das Doppelte. Sie kaufen noch bei den grossen drei?
ZildjianThin Crash16″Rund, konform (=ein bisschen langweilig), gut als Suspended Cymbal im Orchester. Mein erstes Crash – guter Anfang!
ZildjianMedium Ride20″Standard, da brennt nichts an. Mein erstes Ride, ein solider Start, aber verkauft.
ZildjianSwish22″Ein Swish ist ein Ride mit hochgeklapptem Rand und liegt genau zwischen Ride und China. Dank Gene Krupa gibt’s das und so geht’s in der Big Band kaum ohne Swish. Wenn du es nicht bedienen kannst, tönts in etwa wie ein Ochsner Chübel Deckel.
ZildjianCrash of Doom20″DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM! Was für ein unglaubliches Teil! Sieht total vermurkst aus und kann auch so klingen. Trotzdem hypersensibel. Und Charakter hat es auch. Juhui!
ZildjianNew Beat Hi-Hats14″Für alles gut, offen glockig, tip topf. Saupraktisch wenn man nicht weiss, was für ein Raum und / oder Toningenieur am Gig da sein wird. Weil es klingt so oder so ok.
ZildjianK Crash16″Dunkel, halblang, aus der Zeit als Zilds noch Charakter hatten. Vintage. Für die Sammelwütigen: Jaaaaaa, ich guck bei Gelegenheit genauer, damit ich die Ära bestimmen kann.
ZildjianNew Beat Hi-Hat Top only14″Nur das Top Cymbal, weil so ein Schlaubi mir mal das halbe(!) Hi-Hat geklaut hat. Das ganze war etwa 728 Mal ausgewogener und sauberer als das obengenannte.
ZildjianFlange Hi-Hat15″Judihudi – meine ersten 15 Zöller. Das Bottom Cymbal abgeflacht und sie sind schwerer als New Beats. Schön laut, relativ tief aber immer läuft die Waschmaschine, weil man kann es einfach nicht ganz schliessen. Death Be-Bop, Hopp!
PaisteSuper Hi-Hats14″Das war mal die Paiste Mittelklasse, uuuund die erste Serie von Paiste ever in B8 – Bronze, also mit nur ca. 8% Zinn in der Legierung. Vermutlich hat es Paiste deshalb nicht gewagt, seinen Markennamen auf die Teller zu schreiben… scherbelt amtlich, verwaschen, cool! Chicksound? Gar keiner. Stock? «Klöck». Die gab es von ca. 1963 – 1973.
PaisteSuper Hi-Hats14″Ebenfalls Super, die erste Version der Super Becken – aaaber noch in coolem Nickelsilber, aka NS12, aka CuNi12Zn24. Die gab es von ca. 1955 – 1961.
PaisteSuper Light16″Nickelsilber find ich cool! Dieses papierdünne Becken geht schnell und lang, dafür nicht allzu laut. Komisch: es hat den Paiste Black Label Tintenstempel drauf, obwohl in der Produktionszeit der Serie Paiste noch gar keine Stempel verwendet hatte…
PaisteSuper Medium20″Das Becken ist gross genug, ein Ride zu sein – damals sprach noch kein Mensch von Crash, Ride, oder sowas wie MediumThinDarkerThanUsualBrilliantChina-
JazzMiniCupCrispFusion – Ride. Die gute alte Zeit, als Instrumentenbauer den Buchstaben «M» noch für «Musikinstrument» angesehen haben, nicht wie heute: «M» wie «Marketing»…
PaisteFormula 602 Blue Label Hi-Hats13″Kurz, leise und stockig, da eigentlich Marching Cymbals (so steht’s drauf). Dafür matched, also zwei aufeinanderfolgende Seriennummern. Saugut für kleine Müsigli in halligen Räumen.
PaisteSound Formula Hi-Hats13″Sehr ausgewogen, das freut den Toningenieur. Die zweitbeste Serie von Paiste. Schon wieder 13er, shitshit.
PaisteFormula 602 Blue Label Medium Ride20″Hell, stimmig, kein B20 Bronze Ride tönt wie ein 602er – das lob ich mir. Jaaa – ein richtig altes, nix Re-issue.
PaisteFormula 602 Black Label Flat Ride20″Wer hat’s erfunden? Paiste. Trocken, für Paiste-Verhältnisse dunkel. Das Flat Ride der Flat Rides.
Paiste2002 Red Label Flat Ride18″Das kleine, feine Flat Ride von den Erfindern persönlich – in B8 Bronze und deshalb mit dem typischen Paiste Schimmer aber wenigstens ein bisschen Mitten (Übersetzt: Das hält keine Sau aus unter 15m Entfernung). Gibts seit mitte 90er nicht mehr.
Paiste2002 Black Label China Type20″Zwanzig amtliche Zoll Granatenpumm! Aus der Zeit, als auch Drummer langsam verstärkt wurden. Wie immer bei 2002 ern – sie tönen ab ca. 20m Entfernung richtig gut. Und weils so gross ist, durchaus auch leise als Ride spielbar, mit Lismernadeln. Grosser Sport! Für die Gearslutz: Ja, ein Black Label China von ca. 1978 mit 1790g Lebendgewicht.
PaisteRUDE Mega Power Ride – The Eclipse24″Rudes gibts seit ca. 1980. Die waren zweitens nicht abgedreht und erstens schön laut und schwer. Guckt mal auf Youtubel «Venom – Live 1985″ – dafür waren die gedacht. Das hier ist die grösste Scheibe, dick, rieeesen Glocke, schwer. und 24». Aaaaber es klingt auch absolut musikalisch dabei und sautrocken. Oh: Und es hat eine gaaanz leichtes Abdrehmuster, vermutlich ein bisschen Reflector Veredelung. Prost
PaisteRUDE Crash / Ride20″Diesmal ein richtiges RUDE, weil nämlich oben nicht Paiste draufsteht. Ein echtes RUDE, weil weder Crash noch Ride, und genau deshalb total cool!
PaisteStambul Crash18″Jawoll, Nickelbacken – eh.. – becken. Nickelback würde damit auch nicht zur Band. Die Legierung war mal saumässig in, dieses Ding müsste aus den frühen 50ern sein. Es ist papierdünn, sauber gemacht und klingt schnell auf den Punkt und schwingt sehr rund aus. Oh – und es ist vor der Erfindung der ollen CuSn8- aka Paiste (Hundepfeifen-)Bronze. Früher war alles besser, hoch lebe CuNi12Zn24.
PaisteStambul Hi – Hat12″12″ du! Jaja, auch aus Neusilber und mit lustigen 3 Nieten in einem Cymbal, lass scheppern alte Dixiekanone! Etwa so dick, dass man den Stempel auf der Unterseite gleich noch mal sieht, weil er durchdrückt. Cool und ein bisschen Gong ist drin. Werum? Weil Gongs eben oft auch Nickelsilber drin haben.
PaisteTwenty Custom Collection Metal Hi-Hat15″Ein wunderbares Ding, das den Spagat zwischen oldschool Waschen und brutaler Durchsetzunsfähigkeit schafft – ohne zu pfeifen.
PaisteRUDE Hi-Hats14″Die richtigen RUDEs, als nämmli noch nicht «Paiste» darauf stand. Wenigstens oben nicht. Die einen werden grün mit der Zeit, die anderen braun. Dieses paar von 1981 ist sowas wie das perfekte Hip-Hop Hi-Hat. Nix Metal, wie es eigentlich Paiste beschrieben hat. Eher ein AKAI MPC Sample in höchstens 12Bit Auflösung. Sehr speziell!
PaisteTraditionals Medium Light Swish20″Herr Wild von Paiste sagt dazu: «Das könnten wir heute gar nicht mehr bauen.» Werum? Weil so ein Ding soviel Ausschuss gibt, dass das Paiste Weihnachtsessen abgesagt werden muss, oder so. Traditionals sind der wohl absurdeste Versuch, aus 15er Bronze 20er Bronze Qualitäten raus zu holen. Und weil die Paistes vermutlich die hochehrenwertesten und grossartigsten Metallbauer aller Zeiten haben, schaffen die das locker. Bravissimo!
SabianPre AA Medium Ride22″Eine der ersten Beckenserien von Sabian, kurz nach deren Abspaltung von Zildjian. Noch ohne die AA resp. HH Bezeichnung aber ein Zacken cooler, als die (praktisch baugleichen) A Zildjians der selben Zeit. Kommt gut gegen Big Band Blech an – zack zack!
HammeraxIndigo 7 Button Crash20″Hammeraxes liegen irgendwo zwischen Skulptur und Becken – und beides auf Höchstniveau! das ist ein ultratief klingendes Exemplar aus der Hochblüte der Firma um 2007. Gibt es nicht mehr, weil zu gut!
HammeraxIndigo 3 Button Crash16″Reliefoberfläche, tönt nicht wie ein 16er und ist deshalb grossartig – schnell und tief 🙂
HammeraxFly Hat16″Es kann Hi-Hat sein, Einzelbecken und Stacker – es ist sehr flach und wäscht und zischt und faucht – Höchstklasse!
HammeraxGlass18″Ein Crash mit sternartigem Loch statt Kuppe und dafür zerschnitten – das macht Laune! Es hängt wie ein Gong und man kann Wah-Wah’s, Schabereien, Donner und Blitz und noch viel mehr machen! Prosit!
HammeraxBoomywhang22″So eine Art Donnerblech, gebogen, gehämmert, ultradünn – wieder etwas zum Klänge suchen, wie es sich gehört 🙂
ZanchiJazz Esport14″Der Herr Zanchi war eine richtige Nummer in der italienischen Beckengeschichte – und hat kleine Becken gemacht, die erstaunlich voluminös klingen – wie dieses kleine Schnuckelding. Selten und mit sehr guten Ohren gemacht – irgendwo in den 60ern. Der Herr Zanchi war glaubs ein Guru für alle UFIP – Beteiligten.
MasterworkNatural Ride22″Sowas wie das Turk ganz oben, aber viel leichter und simpler in der Handhabung. Enorm ausgewogen und schön roh.
MasterworkCustom X-Thin Ride22″Ein klassisches und grossartiges Ride à la echte türkische Schmiedekunst. Dank 22″ viel Fleisch und genau richtig Ping. Dünner als normal und drum auch ein Monstercrash. Geil!
SymrnaThunder Lord Set14″ / 16″ / 18″ / 20″Thunder Lords muss man alleine wegen dem Namen haben! Klanglich interessant, weil flach im Profil und so immer etwas samtiger, als ähnlich gebautes. Hier in halb roh – poliert und abgedreht.
Donnern kann hier tatsächlich alles, aber immer definiert. Saugut!
SymrnaS-FX China18″Hier sind die Smyrnies mit der Drahtbürste drüber und das macht aus einem China ein cooles Scherbel – o – Thrash! China zu langweilig? Crash zu klar? Nehmen Sie soeis 🙂
Meine Becken